{"id":10214,"date":"2018-10-08T14:54:11","date_gmt":"2018-10-08T12:54:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.studyhelp.de\/online-lernen\/?page_id=10214"},"modified":"2018-11-19T11:41:43","modified_gmt":"2018-11-19T10:41:43","slug":"evolutionsfaktoren","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.studyhelp.de\/online-lernen\/biologie\/evolutionsfaktoren\/","title":{"rendered":"Evolutionsfaktoren"},"content":{"rendered":"<p>Evolutionsfaktoren sind ein beliebtes Thema in der Biologie Abiturpr\u00fcfung. Damit du auf das Thema vorbereitet bist, kannst du hier alles zu den Evoltuionsfaktoren nachlesen. Los geht&#8217;s!<\/p>\n<p><strong>Themen auf dieser Seite zu Evolutionsfaktoren<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"#mutation-und-rekombination\">Mutation und Rekombination<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#selektion\">Selektion<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#gendrift\">Gendrift<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#isolation-und-die-entstehung-neuer-arten\">Isolation und die Entstehung neuer Arten<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>Alle Individuen und vor allem Populationen werden von der Evolution beeinflusst. Damit sich diese Evolution bemerkbar macht, muss sich der Genpool einer Population und damit die Allelh\u00e4ufigkeit f\u00fcr bestimmte Gene \u00e4ndern. <\/p>\n<div class=\"box info\">\n<strong>Diese Ver\u00e4nderung der Gene entsteht vor allem durch f\u00fcnf Evolutionsfaktoren:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Mutation<\/li>\n<li>Rekombination<\/li>\n<li>Selektion<\/li>\n<li>Gendrift<\/li>\n<li>Isolation<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<p>Wer das Thema Evolutionsfaktoren lieber per Lernvideo lernen m\u00f6chte, sollte sich dieses Lernvideo unbedingt anschauen:<br \/>\n<div class=\"lyte-wrapper\" title=\"Synthetische Evolutionstheorie - Evolutionsfaktoren | Evolution 9\" style=\"width:420px;max-width:100%;margin:5px;\"><div class=\"lyMe\" id=\"WYL_KRiPMmTJXcg\"><div id=\"lyte_KRiPMmTJXcg\" data-src=\"https:\/\/www.studyhelp.de\/online-lernen\/wp-content\/plugins\/wp-youtube-lyte\/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FKRiPMmTJXcg%2Fhqdefault.jpg\" class=\"pL\"><div class=\"tC\"><div class=\"tT\">Synthetische Evolutionstheorie - Evolutionsfaktoren | Evolution 9<\/div><\/div><div class=\"play\"><\/div><div class=\"ctrl\"><div class=\"Lctrl\"><\/div><div class=\"Rctrl\"><\/div><\/div><\/div><noscript><a href=\"https:\/\/youtu.be\/KRiPMmTJXcg\" rel=\"nofollow\"><img src=\"https:\/\/www.studyhelp.de\/online-lernen\/wp-content\/plugins\/wp-youtube-lyte\/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FKRiPMmTJXcg%2F0.jpg\" alt=\"Synthetische Evolutionstheorie - Evolutionsfaktoren | Evolution 9\" width=\"420\" height=\"216\" \/><br \/>Dieses Video auf YouTube ansehen<\/a><\/noscript><\/div><\/div><div class=\"lL\" style=\"max-width:100%;width:420px;margin:5px;\"><\/div><br \/>\n<\/p>\n<h2 class=\"anchor\" id=\"mutation-und-rekombination\">Evolutionsfaktor: Mutation und Rekombination<\/h2>\n<p>Evolution wird in erster Linie durch die genetische Variabilit\u00e4t von Populationen beeinflusst. Die Grundlage davon sind zum einen ungerichtete und zuf\u00e4llige Mutationen und zum anderen die Rekombination von Allelkombinationen bei der sexuellen Fortpflanzung.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.studyhelp.de\/online-lernen\/biologie\/mutation\/\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Mutationen <\/a> treten in der Regel spontan auf und sind ungerichtet, was bedeutet, dass nicht vorausgesagt werden kann, in welche Richtung ein Gen mutieren wird. Mutationen k\u00f6nnen au\u00dferdem durch bestimmte Stoffe (Mutagene) und bestimmte Strahlenarten (z.B. UV- oder R\u00f6ntgenstrahlung) hervorgerufen werden. Die Mutationen, die f\u00fcr die Evolution am bedeutsamsten sind, sind Gen- oder Punktmutationen. Diese bewirken ph\u00e4notypisch meist die Variation von einem einzigen Merkmal, wohingegen gr\u00f6\u00dfere Mutationen, wie Chromosomenmutationen oder Genommutationen, meist Ver\u00e4nderungen in einem so hohen Ma\u00dfe verursachen, dass die Individuen nicht lebens- oder fortpflanzungsf\u00e4hig sind. Da Gene verschiedene Mutationen aufweisen k\u00f6nnen, lassen sich in einer Population h\u00e4ufig auch mehrere verschiedene Allele f\u00fcr ein Gen finden (zum Beispiel die Allele grau, wei\u00df, schwarz und braun f\u00fcr die Fellfarbe). Man spricht dann von multiplen Allelen.<\/p>\n<p>Bei der sexuellen Fortpflanzung entstehen mit jedem neuen Individuum auch neue Allelkombinationen. Die Rekombination umfasst vor allem drei Vorg\u00e4nge:<br \/>\nDer Austausch von bestimmten Genabschnitten der homologen Chromosomen beim Crossing-Over, die zuf\u00e4llige Verteilung der Chromosomen bei der Keimzellbildung und das Verschmelzen von m\u00fctterlichen und v\u00e4terlichen Keimzellen bei der <a href=\"https:\/\/www.studyhelp.de\/online-lernen\/biologie\/dna-replikation\/\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Befruchtung<\/a>.<\/p>\n<h2 class=\"anchor\" id=\"selektion\">Evolutionsfaktor: Selektion<\/h2>\n<p><strong>Schau dir zur Einf\u00fchrung in das Thema Selektion folgendes Lernvideo an!<\/strong><br \/>\n<div class=\"lyte-wrapper\" style=\"width:420px;max-width:100%;margin:5px;\"><div class=\"lyMe\" id=\"WYL_jmedAkIPfsw\"><div id=\"lyte_jmedAkIPfsw\" data-src=\"https:\/\/www.studyhelp.de\/online-lernen\/wp-content\/plugins\/wp-youtube-lyte\/lyteCache.php?origThumbUrl=%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FjmedAkIPfsw%2Fhqdefault.jpg\" class=\"pL\"><div class=\"tC\"><div class=\"tT\"><\/div><\/div><div class=\"play\"><\/div><div class=\"ctrl\"><div class=\"Lctrl\"><\/div><div class=\"Rctrl\"><\/div><\/div><\/div><noscript><a href=\"https:\/\/youtu.be\/jmedAkIPfsw\" rel=\"nofollow\"><img src=\"https:\/\/www.studyhelp.de\/online-lernen\/wp-content\/plugins\/wp-youtube-lyte\/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FjmedAkIPfsw%2F0.jpg\" alt=\"YouTube-Video-Thumbnail\" width=\"420\" height=\"216\" \/><br \/>Dieses Video auf YouTube ansehen<\/a><\/noscript><\/div><\/div><div class=\"lL\" style=\"max-width:100%;width:420px;margin:5px;\"><\/div><br \/>\n<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Unter Selektion versteht man die gerichtete Verschiebung von Gen- oder Allelh\u00e4ufigkeiten im Genpool einer Population. Das bedeutet, dass bestimmte Allele in Folgegenerationen h\u00e4ufiger oder auch seltener auftreten. Selektion greift immer nur am Ph\u00e4notypen eines Individuums &#8211; ist das neue Allel zum Beispiel rezessiv (a) und das Individuum ein heterozygoter Tr\u00e4ger des Gens (Aa), hat die Evolution auf dieses Merkmal keinen Einfluss, da das Individuum durch die Mutation nicht beeinflusst wird und kein direkter Vorteil besteht. Pr\u00e4gt sich eine Mutation jedoch auch im Ph\u00e4notyp aus, weil ein Individuum ein rezessives Merkmal homozygot tr\u00e4gt (aa) oder die Mutation dominant ist (A), so kann dieses Individuum dadurch einen Vorteil f\u00fcr das \u00dcberleben oder die Fortpflanzung haben und dadurch mehr Nachkommen zeugen. Diese Nachkommen tragen das mutierte Allel mit einer Wahrscheinlichkeit von 50 &#8211; 100% ebenfalls, haben den gleichen Vorteil gegen\u00fcber Konkurrenten und vererben es wieder an ihre Nachkommen. Damit sich ein mutiertes Allel in den Folgegenerationen weiter auspr\u00e4gt, muss der Tr\u00e4ger des mutierten und sich auspr\u00e4genden Allels eine h\u00f6here Fitness haben, also besser an die Umwelt angepasst sein, als andere Konkurrenten.<\/p>\n<p>Man unterscheidet drei Formen von Selektion: Die transformierende oder richtende Selektion bewirkt die Ver\u00e4nderung der Allelh\u00e4ufigkeit der Population in eine bestimmte Richtung, zum Beispiel die unauff\u00e4llige Fellfarbe von Wildkaninchen. Da auff\u00e4llig gef\u00e4rbte Individuen schneller von Raubtieren entdeckt werden, geben vor allem die unauff\u00e4llig gef\u00e4rbten Tiere ihre Gene weiter, wodurch sich die Variationsbreite des Merkmals in der Population in eine bestimmte Richtung ver\u00e4ndert. Bei der Stabilisierenden Selektion entwickelt sich innerhalb einer Population eine optimale Angepasstheit. Neu auftretende und au\u00dfergew\u00f6hnliche Variationen eines Allels sind schlechter angepasst als die \u201edurchschnittlichen\u201c Individuen, wodurch sich die Variationsbreite der Allelh\u00e4ufigkeit in der Population zugunsten der Durchschnittsformen verringert. Bei der spaltenden oder disruptiven Selektion haben hingegen die extremen Varianten eines Allels in der Population einen Selektionsvorteil, w\u00e4hrend die Durchschnittsformen zum Beispiel eher der Pr\u00e4dation zum Opfer fallen und dadurch ihre Gene weniger h\u00e4ufig in die n\u00e4chsten Generationen weitergeben. Je nach Auspr\u00e4gungsgrad der disruptiven Selekion kann es sogar dazu kommen, dass sich die verschiedenen Extremformen in verschiedene Arten aufspalten.<\/p>\n<p>Als besondere Form der innerartlichen Konkurrenz kann die sexuelle Selektion betrachtet werden. Bei dieser Form der der Selektion wird h\u00e4ufig ein ausgepr\u00e4gter Sexualdimorphismus beobachtet, also eine eindeutige Unterscheidung von m\u00e4nnlichen und weiblichen Individuen (zum Beispiel beim Pfau oder beim Hirsch). Das liegt daran, dass die M\u00e4nnchen um die Gunst der Weibchen buhlen und die Weibchen sich die m\u00e4nnlichen Fortpflanzungspartner aussuchen. H\u00e4ufig bilden die M\u00e4nnchen dann Merkmale aus, mit denen sie entweder die Rivalen dominieren oder Merkmale, die vom Weibchen als besonders attraktiv empfunden werden.<\/p>\n<p>Diese M\u00e4nnchen, welche von den Weibchen pr\u00e4feriert werden, weil sie ein bestimmtes Merkmal besitzen, geben ihre Gene h\u00e4ufiger an die n\u00e4chste Generation weiter, als solche, die das Merkmal nicht so ausgepr\u00e4gt besitzen. Einige solcher Merkmale, wie zum Beispiel das Pfauenrad, hat zwar einen positiven Effekt f\u00fcr die Fortpflanzung, allerdings wird das m\u00e4nnliche Tier von Fressfeinden wesentlich schneller entdeckt. Die nat\u00fcrliche Selektion sorgt also zum Teil daf\u00fcr, dass die Merkmale, die von den weiblichen Tieren pr\u00e4feriert werden, sich nicht zu sehr<br \/>\nauspr\u00e4gen.<\/p>\n<h2 class=\"anchor\" id=\"gendrift\">Evolutionsfaktor: Gendrift<\/h2>\n<p>Als Gendrift bezeichnet man zuf\u00e4llig und pl\u00f6tzlich auftretende H\u00e4ufung oder Verminderung von Genen oder Allelen im Genpool einer kleineren Population. Diese Ver\u00e4nderungen sind ungerichtet und sorgen f\u00fcr eine Verringerung der genetischen Vielfalt innerhalb der Population. Als eine der Varianten von Gendrift ist der sogenannte Gr\u00fcndereffekt zu nennen. Dieser liegt vor, wenn ein Lebensraum von nur wenigen Individuen besiedelt wird und somit nur ein kleiner Genpool als Ausgangslage f\u00fcr eine neue Population dient. Hier kann auch die innerartliche Konkurrenz fehlen, sodass vorher eher nachteilige oder neutrale Merkmale zu einem Selektionsvorteil f\u00fchren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Eine weitere Variante von Gendrift ist der Flaschenhalseffekt. Bei diesem f\u00fchrt eine Umweltkatastrophe, zum Beispiel ein Vulkanausbruch, ein Meteoritenschlag oder ein Feuer dazu, dass ein Gro\u00dfteil der bisherigen Population stirbt. Die Restpopulation besitzt wieder einen zuf\u00e4lligen Genbestand, bei dem positive und negative Mutationen gleicherma\u00dfen ausgepr\u00e4gt sind und als Grundlage f\u00fcr eine neue Population dienen. H\u00e4ufig verarmen Populationen genetisch jedoch, wenn nur noch sehr wenige Individuen vorhanden sind. Durch die geringe genetische Vielfalt sind die Populationen dann anf\u00e4lliger f\u00fcr Krankheiten oder andere Umwelteinfl\u00fcssen und laufen schneller Gefahr, auszusterben.<\/p>\n<h2 class=\"anchor\" id=\"isolation-und-die-entstehung-neuer-arten\">Evolutionsfaktor: Isolation und die Entstehung neuer Arten<\/h2>\n<p>Isolation ist die bedeutendste Komponente von Evolution f\u00fcr Rassen- oder Artbildung. Eine Art ist dabei eine Gro\u00dfgruppe von Populationen, die sich untereinander fruchtbar paaren k\u00f6nnen und durch den Aspekt der Fortpflanzung von anderen Gruppen abzugrenzen ist. Zwischen den verschiedenen Populationen findet also ein Genaustausch statt und ihre Genpools \u00e4hneln sich stark. Rassen hingegen sind Populationen derselben Art, die sich untereinander zwar fruchtbar paaren k\u00f6nnen, sich aber in mehreren vererbbaren Merkmalen voneinander unterscheiden. Findet zwischen zwei Arten eine Isolation statt, so k\u00f6nnen sich aus ihnen verschiedene Arten herausbilden, da die Genpools sich dann nicht mehr vermischen und unterschiedlich voneinander entwickeln k\u00f6nnen. Sind die Erbanlagen beider Populationen nicht mehr kompatibel miteinander, sind sie reprodukiv isoliert.<\/p>\n<p>Isolation muss nicht immer nur auf einer r\u00e4umlichen, also geographischen Ebene geschehen. Die sogenannte Separation, eine der drei Formen der Isolation, ist jedoch die h\u00e4ufigste Form, die daf\u00fcr sorgt, dass Populationen unterschiedlichem Selektionsdruck ausgesetzt sind und so unterschiedliche Ver\u00e4nderungen im Genpool geschehen. Eine Separation kann aufgrund des Gr\u00fcnderprinzips eintreten, bei dem nur einzelne oder wenige Individuen durch Ereignisse wie St\u00fcrme, Meeresstr\u00f6mungen oder den Menschen verschleppt werden. Auch durch geologische Ereignisse wie das Auseinanderbrechen von Kontinenten oder die Bildung von Landbr\u00fccken k\u00f6nnen geographische Barrieren entstehen. Drastische Klimaver\u00e4nderungen, wie Vergletscherungen oder W\u00fcstenbildung, k\u00f6nnen ebenfalls un\u00fcberwindbare H\u00fcrden f\u00fcr Populationen bilden. Bilden sich aufgrund von geographischer Isolation\/Separation zwei verschiedene Arten aus einer Ursprungsart heraus, spricht man von der allopatrischen Artbildung.<\/p>\n<p>Die zweite Form der Isolation bezeichnet man als \u00f6kologische Isolation. Hiermit ist die Einnischung von Individuen einer Population in verschiedene \u00f6kologische Nischen bezeichnet, die sich vorher (unter starkem, innerartlichem Konkurrenzdruck) eine Nische geteilt haben. Besonders unter dem zus\u00e4tzlichen Einfluss einer geographischen Isolation k\u00f6nnen bei dieser Form viele neue Arten entstehen. Man spricht dann von der adaptiven Radiation, die zum Beispiel besonders beg\u00fcnstigt wird, wenn Individuen einen neuen Lebensraum ohne Konkurrenz besiedeln und die Ursprungspopulation dann viele verschiedene Nischen besetzen kann. Neben der allopatrischen Artbildung und der adaptiven Radiation gibt es eine weitere Form der Artaufspaltung, die sympatrische Artbildung. Hier findet die dritte M\u00f6glichkeit der Isolation statt, n\u00e4mlich durch reproduktive Isolationsmechanismen. Diese sorgen daf\u00fcr, dass Populationen zwar im selben Lebensraum existieren, sich aber nicht mehr untereinander fortpflanzen k\u00f6nnen. Dabei werden drei verschiedene Formen unterschieden. Mechanische Isolationsmechanismen f\u00fchren dazu, dass sich K\u00f6rpermerkmale bei einigen Individuen so ver\u00e4ndern, dass eine Paarung nicht mehr m\u00f6glich ist. Ethologische Isolationsmechanismen sorgen daf\u00fcr, dass Unterschiede im Verhalten, meist direkt das Balz- oder Paarungsverhalten betreffend, sich so ver\u00e4ndern, dass andere Individuen aus der Population nicht mehr als Fortpflanzungspartner ausgew\u00e4hlt werden. Bei der zeitlichen Isolation ver\u00e4ndert sich die Fortpflanzungszeit, sodass die einen Individuen sich zu einer anderen Zeit paaren, als die ver\u00e4nderten Individuen.<br \/>\n<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Evolutionsfaktoren sind ein beliebtes Thema in der Biologie Abiturpr\u00fcfung. Damit du auf das Thema vorbereitet bist, kannst du hier alles zu den Evoltuionsfaktoren nachlesen. Los geht&#8217;s! Themen auf dieser Seite zu Evolutionsfaktoren Mutation und Rekombination Selektion Gendrift Isolation und die Entstehung neuer Arten Alle Individuen und vor allem Populationen werden von der Evolution beeinflusst. 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