{"id":18347,"date":"2024-11-13T12:19:56","date_gmt":"2024-11-13T11:19:56","guid":{"rendered":"https:\/\/www.studyhelp.de\/online-lernen\/?page_id=18347"},"modified":"2024-11-13T12:19:56","modified_gmt":"2024-11-13T11:19:56","slug":"bewertung-des-umlaufvermoegens","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.studyhelp.de\/online-lernen\/bewertung-des-umlaufvermoegens\/","title":{"rendered":"Bewertung des Umlaufverm\u00f6gens"},"content":{"rendered":"<h2>Durchschnittsverfahren<\/h2>\n<p>Zur Bewertung von Vorratsverm\u00f6gen eines Indurstrieunternehmens, das im Umlaufverm\u00f6gen an erster Stelle auszuweisen ist, z\u00e4hlen folgende Best\u00e4nde:<\/p>\n<ol>\n<li>Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe<\/li>\n<li>Unfertige Erzeugnisse<\/li>\n<li>Fertige Erzeugnisse<\/li>\n<li>Handelswaren<\/li>\n<\/ol>\n<div class=\"box info\"><br \/>\n<strong>Ausgangswert f\u00fcr die Bewertung<\/strong> bilden bei&#8230;<\/p>\n<ul>\n<li>Werkstoffen, Fremdbauteilen und Handelswaren die <b>Anschaffungskosten<\/b><\/li>\n<li>unfertigen und fertigen Erzeugnissen die <b>Herstellungskosten<\/b>\n<\/ul>\n<\/div><br \/>\n<\/p>\n<p><strong>Beispiel:<\/strong> <em>Die DriLa GmbH versucht bei einem Inventurendbestand von 2000 E-Schaltern nach der j\u00e4hrlichen Durchschnittswertermittlung einen Wertansatz am Beispiel einen E Schalters zu finden.<\/em><br \/>\n<br \/>\n<em>Hierbei werden die durchschnittlichen Anschaffungskosten (Herstellungskosten) aus Anfangsbestand (AB) und Zug\u00e4ngen sowie der St\u00fcckzahl ermittelt und mit dem Tageswert am Bilanzstichtag verglichen.<\/em><br \/>\n<br \/>\n<img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.studyhelp.de\/online-lernen\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Durchschnittsverfahren.jpg\" alt=\"\" width=\"621\" height=\"316\" class=\"alignnone size-full wp-image-18349\" \/><br \/>\n<\/p>\n<h2>Verbrauchsfolgeverfahren<\/h2>\n<p>Die Bewertung gleichartiger Vorratsbest\u00e4nde kann zum Bilanzstichtag auch auf der Grundlage einer bestimmten Verbrauchsfolge vorgenommen werden. Im Wesentlichen wird zwischen der FIFO- und der LIFO- Methode unterschieden.<\/p>\n<p><strong>FIFO:<\/strong> Die FIFO-Methode = <em>first in &#8211; first out<\/em> unterstellt, dass die zuerst beschafften oder hergestellten G\u00fcter zuerst verbraucht oder verkauft werden, sodass der Endbestand stets aus den letzten Zug\u00e4ngen stammt und deshalb auch jeweils zu deren Anschaffungs- \/ Herstellungskosten (kurz: AK\/ HK) bzw. niedrigerem Tageswert bewertet wird.<br \/>\n<br \/>\n<strong>LIFO:<\/strong> Die LIFO-Methode = <em>last in &#8211; first out <\/em>geht von der Annahme aus, dass die zuletzt erworbenen oder hergestellten G\u00fcter als erstes verbraucht oder verkauft werden. Somit setzt sich der Endbestand aus dem Anfangsbestand und den ersten Zug\u00e4ngen zusammen und ist zu deren Anschaffungskosten oder Herstellungskosten bzw. zum niedrigeren Tageswert anzusetzen.<\/p>\n<p><strong>Beispiel:<\/strong> <em>Die DriLa GmbH versucht nach der Verbrauchsfolgemethode einen Wertansatz f\u00fcr den E-Schalter aus dem vorherigen Beispiel zu finden, der nach dem strengen Niederwertprinzip zu finden ist. Dazu wird die FIFO- bzw. LIFO- Methode angewendet.<\/em><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.studyhelp.de\/online-lernen\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/FIFO_LIFO.jpg\" alt=\"\" width=\"621\" height=\"316\" class=\"alignnone size-full wp-image-18352\" \/><br \/>\n<br \/>\nBei steigenden Preisen f\u00fchrt die LIFO-Methode zu einer niedrigeren Bewertung des Endbestandes, wobei der Werkstoffverbrauch zu hohen Preisen in die Kostenrechnung eingeht. Bei fallenden Preisen ist das LIFO-Verfahren nicht anwendbar. Handelsrechtlich kann die Bewertung gleichartiger Vorratsbest\u00e4nde sowohl nach der Durchschnittsmethode als auch nach der Verbrauchsfolge vorgenommen werden, sofern das strenge Niederstwertprinzip beachtet wird. Steuerrechtlich sind Durchschnitts- und LIFO- Methode zul\u00e4ssig. Wegen der einfachen Durchf\u00fchrung wird in der Praxis \u00fcberwiegend das Durchschnittsverfahren angewandt.<\/p>\n<h2>Bewertung von Forderungen<\/h2>\n<p>Zum Schluss des Gesch\u00e4ftsjahres sind die \u201eForderungen aus Lieferungen und Leistungen\u201c hinsichtlich ihrer G\u00fcte (Bonit\u00e4t) zu \u00fcberpr\u00fcfen und zu bewerten. Dabei wird zwischen den folgenden drei Gruppen unterschieden:<\/p>\n<div class=\"box info\">\n<ul>\n<li><strong>einwandfreie Forderungen<\/strong> (sind mit Nennbetrag anzusetzen)<\/li>\n<li><strong>zweifelhafte Forderungen<\/strong> (sind mit dem wahrscheinlichen Wert zu bilanzieren)<\/li>\n<li><strong>uneinbringliche Forderunhen<\/strong> (sind voll abzuschreiben)<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<p><strong>Einwandfreie Forderungen:<\/strong> Einwandfrei sind Forderungen, wenn mit ihrem Zahlungseingang in voller H\u00f6he gerechnet werden kann.<\/p>\n<p><strong>Zweifelhafte Forderungen:<\/strong> Zweifelhaft ist eine Forderung, wenn der Zahlungseingang unsicher ist, also ein vollst\u00e4ndiger oder teilweiser Forderungsausfall zu erwarten ist, z.B. wenn der Kunde trotz Mahnungen nicht gezahlt hat oder ein m\u00f6gliches Insolvenzverfahren ansteht.<\/p>\n<p><strong>Uneinbringliche Forderungen:<\/strong> Uneinbringlich ist eine Forderung, wenn der Forderungsausfall endg\u00fcltig feststeht, z.B. wenn ein Insolvenzverfahren mangels Masse eingestellt worden ist oder bei einer Verj\u00e4hrung der Forderung.<\/p>\n<div class=\"box info\">\nF\u00fcr die Bewertung von Forderungen zum Bilanzstichtag gibt es zwei M\u00f6glichkeiten:<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Einzelbewertung:<\/strong> f\u00fcr das spezielle Ausfallrisiko (z.B. Insolvenz)<\/li>\n<li><strong>Pauschalbewertung:<\/strong> f\u00fcr das allgemeine Ausfallrisiko<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<p><strong>Einzelbewertung:<\/strong> Zum Jahresende werden alle Forderungen aus Lieferungen und Leistungen einzeln auf ihre Bonit\u00e4t oder Eindringlichkeit \u00fcberpr\u00fcft. Die Einzelbewertung (vgl. \u00a7 252 (1) Ziff. 3 HGB) ber\u00fccksichtigt das individuelle Ausfallrisiko beim Kunden wie z.B. die Er\u00f6ffnung eines Insolvenzverfahrens.<\/p>\n<p><strong>Pauschalbewertung:<\/strong> Bei gro\u00dfem Kundenstamm ist eine Einzelbewertung aller Forderungen zum Bilanzstichtag zu zeitaufwendig. Erfahrungsgem\u00e4\u00df ist aber auch bei einwandfreien Forderungen im Laufe des Gesch\u00e4ftsjahres mit Ausf\u00e4llen zu rechnen. Kunden, die eigentlich eine gute Bonit\u00e4t haben, k\u00f6nnen durch nicht vorhergesehene Ereignisse in Zahlungsschwierigkeiten geraten. Ein Abschw\u00e4chen der Konjunktur kann bei bisher zahlungsf\u00e4higen Kunden ebenfalls zu einem Liquidit\u00e4tsengpass f\u00fchren. Diesem nicht vorhersehbaren allgemeinen Ausfall- bzw. Kreditrisiko wird vorsorglich durch eine Pauschalabschreibung der Forderungen Rechnung getragen.<\/p>\n<div class=\"box info\">\n<strong>Berechnung der Pauschalabschreibung<\/strong><\/p>\n<p>Aufgrund der betrieblichen Erfahrungen (Forderungsausf\u00e4lle der letzten 2-5 Jahre) wird ein Prozentsatz ermittelt und auf den Bestand der Forderungen (Nettowert) angewandt. Dieser Pauschalsatz muss rechnerisch nachweisbar sein.<br \/>\n<\/div>\n<div class=\"box exercise\">\n<h2>\u00dcbungsaufgaben<\/h2>\n<p>Bewertung des Vorratsverm\u00f6gens: Folgende Werte f\u00fcr einen Vorratsposten sind gegeben und nach der FIFO-Methode und der Perioden-LIFO-Methode zu bewerten.<br \/>\n<img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.studyhelp.de\/online-lernen\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Uebung-8.jpg\" alt=\"\" width=\"621\" height=\"316\" class=\"alignnone size-full wp-image-18368\" \/><\/p>\n<p>Bitte kreuze an, ob nachfolgende Aussagen richtig (r) oder falsch (f) sind!<\/p>\n<div class=\"Table\">\n<div class=\"Table-row Table-header\">\n<div class=\"Table-row-item\"><\/div>\n<div class=\"Table-row-item\">Aussage<\/div>\n<div class=\"Table-row-item\">r<\/div>\n<div class=\"Table-row-item\">f<\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"Table-row\">\n<div class=\"Table-row-item\">a)<\/div>\n<div class=\"Table-row-item\">Der Verbrauch betr\u00e4gt 300 kg. Der Endbestand des Vorratsverm\u00f6gens betr\u00e4gt 250 kg.<\/div>\n<div class=\"Table-row-item\"><input type=\"checkbox\"><\/div>\n<div class=\"Table-row-item\"><input type=\"checkbox\"><\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"Table-row\">\n<div class=\"Table-row-item\">b)<\/div>\n<div class=\"Table-row-item\">Der Endbestand des Vorratsverm\u00f6gens nach der FIFO-Methode betr\u00e4gt 7.550 \u20ac.<\/div>\n<div class=\"Table-row-item\"><input type=\"checkbox\"><\/div>\n<div class=\"Table-row-item\"><input type=\"checkbox\"><\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"Table-row\">\n<div class=\"Table-row-item\">c)<\/div>\n<div class=\"Table-row-item\">Der Endbestand des Vorratsverm\u00f6gens nach der FIFO-Methode betr\u00e4gt 9.050 \u20ac.<\/div>\n<div class=\"Table-row-item\"><input type=\"checkbox\"><\/div>\n<div class=\"Table-row-item\"><input type=\"checkbox\"><\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"Table-row\">\n<div class=\"Table-row-item\">d)<\/div>\n<div class=\"Table-row-item\">Der Endbestand des Vorratsverm\u00f6gens nach der Perioden-LIFO-Methode betr\u00e4gt 8.200 \u20ac.<\/div>\n<div class=\"Table-row-item\"><input type=\"checkbox\"><\/div>\n<div class=\"Table-row-item\"><input type=\"checkbox\"><\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"Table-row\">\n<div class=\"Table-row-item\">e)<\/div>\n<div class=\"Table-row-item\">Der Endbestand des Vorratsverm\u00f6gens nach der Perioden-LIFO-Methode betr\u00e4gt 7.500 \u20ac.<\/div>\n<div class=\"Table-row-item\"><input type=\"checkbox\"><\/div>\n<div class=\"Table-row-item\"><input type=\"checkbox\"><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"box exercise\">\n<h2>L\u00f6sungen<\/h2>\n<ol>\n<li>Richtig.<\/li>\n<li>Falsch.<\/li>\n<li>Richtig.<\/li>\n<li>Falsch.<\/li>\n<li>Richtig.<\/li>\n<\/ol>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Durchschnittsverfahren Zur Bewertung von Vorratsverm\u00f6gen eines Indurstrieunternehmens, das im Umlaufverm\u00f6gen an erster Stelle auszuweisen ist, z\u00e4hlen folgende Best\u00e4nde: Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe Unfertige Erzeugnisse Fertige Erzeugnisse Handelswaren Beispiel: Die DriLa GmbH versucht bei einem Inventurendbestand von 2000 E-Schaltern nach der j\u00e4hrlichen Durchschnittswertermittlung einen Wertansatz am Beispiel einen E Schalters zu finden. 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