StudyHelp meets 1LIVE

StudyHelp und 1Live Endlich Semesterferien!

Dennoch sitzen zahlreiche Studierende in der Bibliothek und lernen für Klausuren. Wenn man auch dieses Semester die Vorlesung nur sporadisch bis gar nicht besucht hat, kann das natürlich stressig werden. Wir kennen es alle - mal kommt ein Termin dazwischen, mal die eigene Unlust. Und schon sitzt man kurz vor der Klausur da und versucht sich den Stoff des gesamten Semesters einzuflößen. Spätestens so kurz vor der Klausur dürfte man ein kleines Problem haben, wenn es um eine ausreichende Vorbereitung geht – oder?

„Kein Problem!“ sagen wir von StudyHelp. Wir bringen euch den gesamten Stoff der Vorlesung an nur einem Tag bei und helfen euch bei der Vorbereitung auf die Klausur.

Auch der 1LIVE Reporter Christian Erll ist vor Kurzem auf uns und unser Versprechen aufmerksam geworden und hat sich prompt als Versuchskaninchen angeboten. Das Experiment: Ohne jemals in der Vorlesung gewesen zu sein, wollte sich Christian mithilfe unseres Crashkurses so auf die Klausur der Statistik II Vorlesung für Wirtschaftswissenschaftler an der Universität Düsseldorf vorbereiten, dass er diese besteht. Gerade Statistik gilt für viele Studierende als sogenanntes Siebfach, da viele die Klausur nicht bestehen. Dass Christian sich hierbei direkt für Statistik II entschied, ohne essentielle Grundlagen aus Statistik I abgedeckt zu haben, machte es für ihn schwieriger und das Experiment um einiges spannender.

Christian gab im Zuge des Experiments vor, einer der Studis zu sein, die sich kaum bis gar nicht auf die Klausur vorbereitet hatten und jetzt unseren Kurs besuchten, um 45 Stunden Vorlesung in nur 8 Stunden Crashkurs beigebracht zu bekommen.

Der Gedanke hinter dem Crashkurs ist leicht verständlich: Viele Studierende zeigen bei der Prüfungsvorbereitung gleiche Verhaltensmuster. Denn oftmals schiebt man die Lernerei vor sich hin und die Vorbereitung wird erst dann effektiv, wenn die Klausur kurz bevorsteht und Druck und Motivation gleichermaßen steigen. Die Crashkurse von StudyHelp setzen genau an diesem Punkt an und unterstützen Studierende bei der effektiven Aufarbeitung des Stoffs. Der Kurs bietet einen roten Faden durch den klausurrelevanten Stoff und hilft dabei, strukturiert zu lernen.

Los ging es für Christian eine Woche vor der Klausur. Ab Punkt neun Uhr morgens wurden Formeln wiederholt und Aufgaben gerechnet. Wie zu erwarten, war es Christian nicht möglich, alle gestellten Aufgaben auf Anhieb selbstständig zu lösen. Immerhin hatte er die Vorlesung nicht ein einziges Mal besucht. Der Vorteil bei unseren Crashkursen: kompetente Dozentinnen und Dozenten, die den Teilnehmern mit Rat und Tat zur Seite stehen – so auch in Christians Fall. Unsere Dozentin Sarah half mit detaillierten Erklärungen und kleinen Tipps und Tricks dabei, Formeln schneller zu verstehen und sicherer anzuwenden.

Zusätzlich zu den Aufgaben und Erklärungen im Kurs bekamen Christian und die anderen Teilnehmer auch eine Probeklausur mit zahlreichen Aufgaben zur Vorbereitung nach dem Kurs. Da diese viel Zeit in Anspruch nahm, hatte Sarah dann noch einige Tipps für Christian: „In der Klausur strukturiert an die Aufgaben gehen, die Zeit im Auge behalten und die Aufgaben durch logische Schlussfolgerungen und Zusammenhänge lösen. Auf diese Weise lassen sich lange Rechenwege oftmals sparen, was das Zeitproblem minimieren kann.“

Gesagt, getan – nach dem Besuch unseres Crashkurses schrieb Christian die Statistik II Klausur. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Denn ohne die Vorlesung je besucht zu haben, hat Christian die Klausur bestanden.

„Nennt mich Superhirn! Bestanden mit einem Tag Crashkurs und anderthalb Tagen wiederholen.“

Christians Fazit zu unseren Kursen: „Am sinnvollsten ist [ein Crashkurs], wenn man in einem Semester eh schon so viel zu tun hat, dass man nicht regelmäßig lernen kann. [...] Die Teilnehmer, die mit mir [im Kurs] saßen, haben das auch eher als zusätzliche Wiederholung gesehen und sich nicht nur auf den Crashkurs verlassen.“

Schlussendlich lässt sich also sagen: Experiment geglückt, Versprechen gehalten!
Denn ohne die Vorlesung zu besuchen, hat es Christian geschafft, die Klausur zu bestehen.

Wer also in einem Semester mal so viel um die Ohren hat, dass die Vorbereitung zu kurz kommt, kann mithilfe eines Crashkurses Abhilfe schaffen. Auf diese Weise kann die Klausur zunächst bestanden werden. Sollten die Inhalte im weiteren Verlauf des Studiums erneut wichtig werden, kann man diese noch einmal wiederholen – dieses Mal jedoch ohne den Stress, der mit einer Klausur einhergeht. Dennoch ist es natürlich ratsam, einen Crashkurs als zusätzliche Vorbereitung zur Vorlesung und etwaigen Tutorien zu betrachten. Auf diese Weise sollte es nicht nur zum Bestehen, sondern auch für durchgehend hervorragende Noten reichen.