Textanalyse

Die Textanalyse ist eine der zentralen Aufgabenstellungen im Fach Deutsch. Sie wird dir von der Mittel- und Oberstufe bis hin zur Universität mehrfach begegnen. Dies macht Sinn, da die kritische Auseinandersetzung mit verschiedenen Textsorten auch im Berufsleben eine Kernkompetenz darstellt.

Textanalysen beziehen sich entweder auf Sachtexte oder auf literarische Texte. Literarische Texte gliedern sich hierbei in Gedichte, Dramen und Prosa. Bei der Analyse von Texten setzen wir je nach Textsorte verschiedene Schwerpunkte. Obwohl sich hierdurch unterschiedliche Herangehensweisen anbieten, sind einige allgemeine Punkte universell anwendbar.

Nachfolgend schauen wir uns an, was die Textanalyse literarischer Texte ausmacht und welche Struktur sie aufweist. Außerdem betrachten wir sie im Vergleich mit der Interpretation und der Erörterung von Texten.

Inhaltsverzeichnis


Das Ziel der Textanalyse

Bei der Textanalyse geht es darum, einen literarischen Text oder Sachtext auf seine wichtigen Bausteine hin zu analysieren. Hierzu gehören neben dem Inhalt auch die Struktur und Sprache des Ausgangstexts. Diese Bausteine möchten wir nacheinander betrachten, beschreiben und in einen Zusammenhang bringen, um die Besonderheiten des Texts herauszuarbeiten.

Eine gute Textanalyse führt zu einer detaillierten Betrachtung der Beziehung der verschiedenen Bestandteile zueinander. Dies ermöglicht es dir, dich kritisch mit dem Text und der dahinterliegenden Intention auseinanderzusetzen.

Wissenswertes
Das Wort Analyse stammt aus dem Altgriechischen (ἀνάλυσις análysis, „Auflösung“) und meint die systematische Untersuchung eines Texts durch die Zerlegung in seine Einzelteile. Wir betrachten also die einzelnen Textbausteine auf Grundlage von bestimmten Kriterien, um fundierte Aussagen über den Text zu treffen.

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Erste Schritte

Bevor du mit der eigentlichen Textanalyse beginnst, solltest du zuvor einige wichtige Punkte als Vorarbeit leisten. Dies erscheint im ersten Moment arbeitsintensiver, wird dir aber bei der eigentlichen Analyse von Texten viele Hilfestellungen bieten und dir die Arbeit letztendlich vereinfachen.

Den Text richtig lesen
Dieser Schritt erscheint zwar selbstverständlich, wird aber oft nicht ernst genug genommen. Durch das sorgfältige Lesen des Ausgangstexts baust du das für die Analyse nötige Verständnis auf. Es empfiehlt sich, den Text gleich mehrfach zu lesen.

Lies den Text zunächst vollständig und ohne Unterbrechungen durch. Auf diese Weise erhältst du eine Übersicht des grundlegenden Themas und der Kernaussagen. Notiere anschließend am Seitenrand, womit sich der Text allgemein beschäftigt und welche Kernaussagen dir ersichtlich werden oder wichtig erscheinen.

Danach kannst du den Text in Sinnesabschnitte unterteilen. Oft helfen die vorgegebenen Absätze dabei, eine Einteilung vorzunehmen. Dies muss jedoch nicht immer der Fall sein. Überlege, welche Einteilung auf Grundlage des Inhalts sinnvoll erscheint.

Nun kannst du den Text noch einmal Abschnitt für Abschnitt durchlesen. Wichtig ist hierbei, dass du alle Auffälligkeiten und Unklarheiten markierst.

Tipp

Nutze für Markierungen und Notizen unterschiedliche Farben. So erkennst du zügig, ob du an einer Stelle eine Frage hattest oder wichtige Dinge hervorheben wolltest.

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Alle Fragen klären
Hast du den vorliegenden Text gelesen, ihn in Sinnesabschnitte unterteilt und Besonderheiten markiert? Dann kannst du im nächsten Schritt Fragen und Unklarheiten auflösen. Mögliche Fragen, die sich an dieser Stelle ergeben, sind:

Mögliche Fragen, die sich an dieser Stelle ergeben, sind:

  • Habe ich verstanden, worum es in dem Text geht?
  • Gibt es Wörter, die ich nicht kenne und nachschlagen muss?
  • Habe ich erkannt, um welche Textsorte es sich handelt?
  • Kann ich den Text in eine bestimmte Zeit oder Epoche einordnen?

Fragen wie diese solltest du so gut wie möglich beantworten, bevor du mit der Textanalyse beginnst. Nutze hierfür Hilfsmittel wie Wörterbücher oder Lexika.

Beachte

In Prüfungssituationen sind oft nur bestimmte Hilfsmittel erlaubt! Halte dich an die Vorgaben und Frage im Zweifel deine/n Prüfer/in – er oder sie kann in vielen Fällen weiterhelfen.


Aufbau einer Textanalyse

Falls du dich fragst, wie du deine Textanalyse gestalten sollst, haben wir an dieser Stelle eine gute Nachricht: Der Aufbau von Textanalysen ist grundlegend immer gleich und unterteilt sich wie folgt:

  • Einleitung
  • Hauptteil
  • Schlussteil

Dies ist natürlich nur ein grobes Grundgerüst. Es stellt dennoch kurz und knapp dar, worauf es bei der Analyse von Texten ankommt. Du kannst und solltest innerhalb dieser drei Teile je nach Text oder Textsorte unterschiedliche Schwerpunkte setzen. Trotzdem gibt es bestimmte Punkte, die dir in der Regel bei deiner Analyse behilflich sein werden. Schauen wir uns diese Punkte einmal genauer an.

Textanalyse: Einleitung

Achte bei der Einleitung darauf, alle für den Leser deiner Analyse wichtigen Punkte zu erwähnen. Die Einleitung deiner Textanalyse liefert viele wichtige Informationen zum Ausgangstext. Formuliere deine Sätze deshalb eher kurz und verständlich, um den Leser nicht mit Zahlen und Fakten zu überfordern.

  • Was ist der Titel des Texts und gegebenenfalls der Titel des Werkes, aus dem der Text stammt?
  • Wer ist der Verfasser des Texts?
  • Aus welchem Jahr stammt der Text?
  • Welcher Literaturepoche ist der Text zuzuordnen?

Tipp

Lass in der Einleitung keine relevanten Informationen aus, auch wenn sie für dich selbstverständlich erscheinen. Analysierst du beispielsweise ein Gedicht, wirkt dies im ersten Moment offensichtlich. Dennoch solltest du erwähnen, dass es sich bei dem Text um ein Gedicht handelt. Erwarte nie, dass der Leser bestimmte Informationen vorab kennt.

Textanalyse: Hauptteil

Im Hauptteil deiner Textanalyse gehst du auf die zuvor genannten Textbausteine Inhalt, Struktur und Sprache ein. Hier geht es nun darum, die Bausteine einzeln zu betrachten und Besonderheiten herauszuarbeiten. Weiterhin kannst du die Analyse dazu nutzen, den vorliegenden Text literaturgeschichtlich einzuordnen.

Achte darauf, die Analyse objektiv zu formulieren. Du solltest an keiner Stelle aus der Ich-Perspektive schreiben und es vermeiden, deine eigene Meinung oder Interpretationsversuche einzubinden. Schließlich geht es bei der Textanalyse lediglich darum, vorliegende Informationen strukturiert herauszuarbeiten.

  • Inhalt
    • Was ist das Thema des Texts? Worum geht es und welche Kernaussage oder welches Problem wird beschrieben?
    • Welchen Handlungsablauf beschreibt der Text? Schreibe an dieser Stelle eine kurze Inhaltsangabe.
  • Gibt es Figuren im Text? Welche Charaktereigenschaften werden ihnen zugeschrieben und was ist ihre Beziehung zueinander? Schreibe an dieser Stelle eine Charakterisierung für die
    Hauptfiguren.
  • Struktur
    • Welchen Aufbau lässt der Text erkennen? Ist eine bestimmte Gliederung möglich?
    • Wie entwickelt sich die Handlung? Baut sich ein Spannungsbogen mit Höhepunkt oder Wendepunkt auf? Was ergibt sich hieraus?
    • Entwickeln sich die Figuren oder sind sie statisch?
    • Ist ein Erzähler erkennbar? Wenn ja, welche Erzählperspektive nimmt dieser ein?
    • Wie stehen die Erzählzeit und die erzählte Zeit zueinander? Gibt es Rückblicke oder Vorausschau?
  • Sprache
    • Welche Besonderheiten weist die Sprache auf? Ist sie zeitgemäß oder veraltet und entspricht sie dem Entstehungsjahr?
    • Werden bestimmte Wortarten besonders oft oder selten genutzt?
    • Welche Stilmittel werden genutzt und welche Wirkung haben sie speziell in diesem Text?
  • Literarische Einordnung
    • Handelt es sich bei dem Text um einen klassischen Vertreter der Entstehungszeit?
    • Welche genauen Epochenmerkmale weist der Text auf und in welche Epoche ist er somit einzuordnen?
    • Kann der Autor als typischer Vertreter für die entsprechende Epoche gesehen werden oder handelt es sich hierbei um eine untypische Paarung?
    • Kann der Text mit weiteren aus dieser Epoche verglichen werden?

Tipp

Achte bei deiner Textanalyse auf eine angemessene Länge. Deine Analyse muss alle wichtigen und nennenswerten Punkte beinhalten. Behalte bei Prüfungen aber die Zeit im Auge. Grundsätzlich ist es wünschenswert, dass die Textanalyse so detailliert wie möglich ist. Jedoch ist es ebenso wichtig, dass sie bei der Abgabe vollständig ist.

Textanalyse: Schlussteil

Wie die vorherigen Teile erfüllt auch der Schlussteil deiner Textanalyse ganz bestimmte Aufgaben. Hier geht es vor allem darum, die zuvor herausgearbeiteten Ergebnisse noch einmal kurz und bündig zusammenzufassen.

Achte darauf, dass du im Schlussteil keine neuen Punkte einbringst – diese gehören in den Hauptteil.

Schlussteil

  • Welches Thema und welche Kernaussage(n) beinhaltet der Text?
  • Welche Besonderheiten werden durch die Analyse deutlich und inwiefern stützen diese das genannte Thema oder die genannten Kernaussagen?
  • Bleiben nach der Textanalyse noch Fragen offen, die der Text nicht beantwortet?

Ein guter Schlussteil spiegelt die für dich wichtigsten Punkte deiner Analyse wieder. Sie hilft dem Leser dabei, seine neuen Erkenntnisse zu verinnerlichen. Fasse dich beim Schlussteil kurz – schließlich geht es nicht darum ein weiteres Mal jedes Detail aufzuzählen.

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Beachte

Solange in der Aufgabenstellung keine Deutung oder Interpretation verlangt wird, muss diese weder im Haupt- noch im Schlussteil deiner Textanalyse vorkommen. Nachfolgend schauen wir uns an, wann eine Deutung notwendig ist und wie du sie in deine Textanalyse einbauen kannst.


Unterschied Textanalyse und Interpretation

Vielleicht fragst du dich an dieser Stelle, warum wir in der obigen Gliederung nicht auf die Aspekte einer Interpretation eingehen. Dies hängt damit zusammen, dass eine Textanalyse nicht automatisch eine Interpretation sein muss.

Ob du eine reine Textanalyse schreiben oder eine Interpretation des Texts vornehmen sollst, erkennst du anhand der Aufgabenstellung. Gib Acht auf den Operator in der Aufgabe. Dort steht entweder, dass du den Text auf bestimmte Aspekte analysieren sollst. Oder du wirst aufgefordert, den Text mit Hinblick auf bestimmte Punkte zu deuten oder zu interpretieren.

Operatoren für das Fach Deutsch

Textanalyse Anforderungsbereich II

  • Operatoren
  • analysieren
  • einordnen
  • erläutern, erklären
  • erörtern
  • in Beziehung setzen
  • untersuchen
  • vergleichen

Interpretation Anforderungsbereich III

  • Operatoren
  • deuten
  • beurteilen
  • bewerten
  • (kritisch) Stellung nehmen
  • begründen
  • diskutieren

Wann schreibe ich was?

Hier gilt es klar zu unterscheiden. Du weißt bereits, dass eine Textanalyse dazu dient, die wichtigsten Merkmale eines Texts zu erkennen und herauszuarbeiten. Dazu betrachtest du die einzelnen Bausteine des Ausgangstexts und bringst sie in einen logischen Zusammenhang.

Bei der Interpretation gehen wir einen Schritt weiter. Eine Interpretation meint allgemein die begründete Deutung des gegebenen Texts. Indem du aufbauend auf deine Textanalyse verschiedene Aspekte des Ausgangstexts deutest, gibst du eine plausible Deutung der Intention des Autors. Es geht in anderen Worten um das, was uns der Autor mitteilen will, ohne es explizit zu schreiben.

Du schreibst eine Interpretation also nur dann, wenn du eine Deutung des Texts vornehmen möchtest, die dem Leser eine mögliche Erklärung für die Absichten des Autors liefert.

Aus der Textanalyse eine Interpretation machen

Durch deine Textanalyse hast du den Großteil der Arbeit für eine Interpretation bereits geliefert. Um deine Analyse durch eine Deutung zu ergänzen, musst du nur kleine Änderungen am Inhalt vornehmen. Hierzu kannst du deine Gliederung um die folgenden Punkte ergänzen.

Ergänzung in der Einleitung

  • Was ist der Titel des Texts und gegebenenfalls der Titel des Werkes, aus dem der Text stammt?
  • Wer ist der Verfasser des Texts?
  • Aus welchem Jahr stammt der Text?
  • Welcher Literaturepoche ist der Text zuzuordnen?
  • Deutungshypothese

Deine Einleitung ergänzt du um eine Deutungshypothese. Hier hältst du deine Annahme darüber fest, was die Intention des Autors ist. Nachdem du den Text gelesen hast, solltest du anhand der Kernaussagen erkannt haben, was der Autor beabsichtigt. Die Intention kann je nach Text sehr unterschiedlich sein.

Der Autor möchte zum Beispiel

  • ein bestimmtes Problem hervorheben (Umwelt, Gesellschaftsordnung, Armut, etc.)
  • zum Umdenken in einer bestimmten Sache anregen (Tierschutz, Nächstenliebe, etc.)
  • Gesellschaftskritik üben (Kapitalismus, Machtverhältnisse, Rassismus, etc.)
  • Hoffnung schenken (Zukunftsperspektiven, Liebesbeziehungen, etc.)

Ergänzung im Hauptteil

  1. Inhalt
    1. Bezug der Unterpunkte auf Deutungshypothese
    2. Beispiele, die die Hypothese stützen oder widerlegen
  2. Struktur
    1. Bezug der Unterpunkte auf Deutungshypothese
    2. Beispiele, die die Hypothese stützen oder widerlegen
  3. Sprache
    1. Bezug der Unterpunkte auf Deutungshypothese
    2. Beispiele, die die Hypothese stützen oder widerlegen
  4. Literarische Einordnung
    1. Bezug der Unterpunkte auf Deutungshypothese
    2. Beispiele, die die Hypothese stützen oder widerlegen

Um eine gelungene Interpretation zu schreiben, ergänzt du den Hauptteil deiner Textanalyse um die oben genannten Punkte. Es geht darum, die analysierten Bausteine mit der zuvor gestellten Deutungshypothese zu verknüpfen. Auf diese Weise kannst du deine Annahme über die Intention des Autors sachlich begründen.

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Beachte

Es ist keinesfalls tragisch, wenn die Textanalyse deine Deutungshypothese nicht stützt. Ganz im Gegenteil: Das Wort Deutungshypothese kennzeichnet, dass du eine Annahme aufstellst. Diese ist nicht in Stein gemeißelt bis sie bestätigt oder widerlegt ist. Es ist vollkommen in Ordnung die Hypothese zu widerlegen. Du nutzt Textbeispiele und Erklärungen zum Stützen oder Widerlegen deiner Hypothese. So demonstrierst du, dass du dich kritisch mit dem Text auseinandergesetzt hast.

Ergänzung im Schlussteil

  • Welches Thema und welche Kernaussage(n) beinhaltet der Text?
  • Welche Besonderheiten werden durch die Analyse deutlich und inwiefern stützen diese das genannte Thema oder die genannten Kernaussagen?
  • Welche Intention wird anhand der Beispiele deutlich? Wird die Deutungshypothese durch das Ergebnis bestätigt oder widerlegt?
  • Bleiben nach der Textanalyse noch Fragen offen, die der Text nicht beantwortet?

Textanalyse Zusammengefasst

Die Textanalyse dient dazu, gezielte Aspekte eines Ausgangstexts zu benennen und herauszuarbeiten. Hierzu werden die Bausteine Inhalt, Struktur und Sprache nacheinander beleuchtet und in einen Zusammenhang gebracht. Auf diese Weise werden alle bemerkenswerten Punkte des Texts dargestellt.

Der Aufbau von Textanalysen ist immer gleich. Die Analyse beinhaltet eine Einleitung sowie einen Haupt- und Schlussteil. Alle drei Teile verfolgen spezielle Ziele und dienen der strukturierten Auseinandersetzung mit dem Ausgangstext.

Die Textanalyse ist nicht gleich eine Interpretation des Texts. Hierzu muss sie um einige wichtige Punkte ergänzt werden. Eine Analyse ist somit das Grundgerüst für die anschließende Interpretation.

Ob ein Text nur analysiert oder auch interpretiert werden soll, hängt vom Operator in der Aufgabenstellung ab.

Solange keine Äußerung des Autors vorhanden ist, ist jede Interpretation richtig. Hierzu muss sie jedoch plausibel anhand von Analysebeispielen begründet sein.

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